> Keine Sorge, es geht - auch mit NTFS.
> Daten, auf die man jeden zugreifen lassen möchte, dürfen nur nicht als
> \"Eigene Dateien\" definiert werden. Also: solche Dateien von Haus aus (!)
> auf eine andere Partition, die NICHT als Eigene Dateien definiert ist. - No
> problem. (Gott sei Dank!)
>
> Wenn man die Rechte von Dateien nicht von Haus aus einschränkt (eben als
> \"eigen\" deklariert), dann sind sie auch nicht eingeschränkt.
>
> Irgendwie glaube ich, dass da in weiten Teilen der Diskussion ziemlich
> aneinander vorbei geredet bzw. manches verwechselt wurde ... Karsten hat im
> Prinzip die ganze Zeit über die \"Eigenen Dateien\" geschrieben, und wir
> haben das auf \"alle\" Dateien bezogen. (Ob er wirklich \"alle\" gemeint hat,
> weiß ich nicht.)
Hoffen wir mal das das so ist, ich bin mir nicht sicher ob die in den mir bekannten Fällen \"privatisierten\" Dateien wirklich in den \"Eigenen Dateien\" gelegen haben, beiden Fremdrechnern kann ich´s nicht wissen, aber bei meinen eigenen hab ich noch nie dieses komische Verzeichnis genutzt, sondern Dateien immer in entsprechend stimmigen Datenverzeichnissen gespeichert, die auch für´s Backup mehr Sinn ergeben als dieses Sammelsurium \"Eigene Dateien\".
> Wobei du in einem Recht hast:
> Da man \"den Besitz übernehmen\" kann, ist sowieso nichts \"sicher\", was
> nicht verschlüsselt ist. Daher könnte man es auch gleich lassen ... 
Wo bei man ja heute sehr leicht und verhältnismäßig schnell sensible Daten direkt in Life-Encrytion Datencontaniner befördern kann, die sind wenigstens durch anerkannte Methodik verhältnismäßig sicher.
Wobei man da - angesichts der Tatsache wieviele Dienste schon gezwungen wurden Hintertüten für Schnüffelbehörden einzubauen - natürlich auch nicht weiß ob nicht irgendwelche Leute sich haben irgendwelche Hintertüren offenhalten lassen durch die Programmierer der entsprechenden Crypter. Andererseits welche offiziellen Stellen interessiert schon das Geschriebsele von unsereinem so sehr da´sie dafür Datencontainer knacken würden