> aber wenigstens
> muss ich nicht denken, nur ich bin so doof, damit nicht zurecht zu kommen
Wohl kaum. Vor ein paar Wochen war hier schonmal sowas gemeldet worden - ich weiß jetzt nur nicht mehr, ob damals auch Du das Opfer warst, oder jemand anders.
> Man soll überall das Positive sehen! 
Ich find\'s aber nicht, trotz Teleskop!
> Meine externe Festplatte (1,5 TB) habe ich natürlich auch mit NTFS
> formatiert (bis auf eine kleine FAT32-Partition).
>
> Da kann ich wohl nur hoffen, dass da nicht auch etwas schief geht ...
> Vielleicht sollte ich die Sicherungen immer von XP aus machen (das lass ich
> ohnehin auf der Platte drauf, sicher ist sicher), dann kann wenigstens
> Linux immer noch drauf zugreifen - hoffentlich! (siehe mein ebenfalls
> gepostetes Partitionen-Problem).
>
> Offensichtlich wurde da von Winzigweich wieder einmal verschlimmbessert.
>
>
>
> Wenn nur jede Software auf Linux laufen würde .... (Aber wer weiß, was es
> dort wieder für - mir noch völlig unbekannte - Probleme gibt.
)
Linux? Dort spreche ich gerne von \"Berechtigungsscheiße\". Kannst Du Dir denken, was ich damit meine?
Auch unter Linux gibt es Probleme mit den Dateizugriffsrechten und ähnlichen Berechtigungen. Bisher kann ich das bei mir in zwei große Gruppen einteilen:
a) Linux verändert schon mal spontan die Zugriffsrechte von Dateien (in diesem Fall auf einer ext2-Partition, hat also nix mit NTFS zu tun). Zum Beispiel hätt\' ich es gern, wenn /var/log/messages (da landen alle Kernel-Meldungen, v.a. auch die Fehlermeldungen) für alle Benutzer
lesbar ist. Schreiben soll nur der Admin, wie es auch voreingestellt ist. Wenn ich dann allen Benutzern Leserechte gebe (chmod a+r /var/log/messages), dann läuft das auch einige Wochen ganz normal. Irgendwann aber setzt Linux (Debian) die Rechte wieder auf seinen eigenen \"Standard\", so dass nur \"root\" noch \'ran kann. Keine Ahnung, was das soll.
Abhilfe: In einem Skript von mir, was im Prinzip nach jedem Booten ausgeführt wird, setze ich die Dateirechte so, wie ich sie gerne hätte.
Ähnlich schick: Ab und zu habe ich selber in meinem eigenen Heimatverzeichnis (/home/$USER) keine Zugriffsrechte außer Lesen mehr.

Ja, wirklich, sehr sinnvoll!
b) Linux wählt Zugriffsrechte, die nicht wirklich sinnvoll sind, oder die laut man-page des jeweiligen Programms anders gesetzt sein sollten. Ich muss z.B. auch bei jedem Neustart die Zugriffsrechte für USB-Geräte ändern, sonst kann nur \"root\" scannen.
Leider gibt es diverse Möglichkeiten, welche Dateien bzw. Geräte-Dateien (/dev/dingsbums, /proc/dingsbums, /proc/usb/dingsbums, ...) denn jetzt für mehr als \"root\" zugänglich sein sollten. Also muss ich
alle ändern. Und sollte ich mal den Scanner im Betrieb umstecken müssen - schwupps, sind die Rechte auch wieder anders gesetzt. Gut, meistens macht das Ab- und Anstecken des Scanners bei eingeschaltetem Rechner keinen Sinn, aber dieses Rechte-Theater auch nicht.
Ähnliches auch bei der Soundkarte. Die darf meistens auch erst mal nur \"root\" benutzen. Immerhin reicht hier meistens ein einziges Abändern der Zugriffsrechte, damit der Kram dauerhaft läuft.
Benutzerrechte sind an sich eine sehr sinnvolle Sache, aber die Umsetzung ist häufig furchtbar. \"Berechtigungsscheiße\" eben.