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Nachricht aus dem Archiv

effeff schrieb am 02.June.2010, 09:24:27 in der Kategorie pc.windows

Das wird ja immer lustiger!

> Karsten, welche Sicherheit? Du siehst doch das maximal ein Chaos machbar
> ist mit diesem primitiven MS-Mist, das nennst du doch hoffentlich nicht
> Sicherheit ;)

Ich bin zwar nicht Karsten, aber richtig konfiguriert kann man da schon eine ganze Menge mit machen.

> Ich redete von einer Festplatte in der Serverumgebung, auch wenn sie
> extern konfiguriert ist, und der Zugreifbarkeit von allen Rechnern gleicher
> Topologie.

Kein Administrator wird an einen Server eine externe Platte hängen und diese freigeben - das ist alleine aus Performance-Gründen schon obsolete.

> Aber laß uns ruhig von der externen Festplatte an diversen verschiedenen
> Systemen reden, auch das muß gehen, wenn die Verwaltungsstruktur,das
> Handling der FAT usw, stimmen.
> Ich hatte noch vor einigen Monaten eine Platte unter FAT in Betrieb an der
> von DOS bis Win-XP alles Zugriff was eine entsprechende Schnittstelle
> hatte. Das ist eine Grundvorraussetzung um vernünftig mit CAD-Systemen und
> Bildverarbeitungen arbeiten zu können. Oder glaubst du ich überspiele meine
> Fotos jedesmal auf eine andere Platte mit so geschimpfter Rechtevergabe?
> Oder die CAD-Daten?
> Ich schleppe meine CAD-Daten seit den ersten Tagen wo es CAD gab mit
> durch, also so ungefähr seit 1985 oder früher, die sind bis heute unter
> jeder vernünftigen Umgebung benutzbar. Wo käme ich hin, wenn ich in den
> ganzen Jahren 5000mal nach MS´ens Pfeife getanzt hätte und jedesmal alle
> Daten verloren hätte nur weil wiedermal irgend ein neues
> Spielblinketönedings mit anderen Rechtesystemen rauskam?
> Als Highlight stammen diese Daten nichtmal von einem PC, damals wurde CAD
> überwiegend mit ATARI erstellt. Aber ATARI hatte eine FAT-Struktur
> verwendet, das muß also auch passen. Wo kommt man da mit diesem
> MS-Spielekram namens Rechtevergabe hin? Nirgendwo außer in den
> Datenverlust.

Anscheinend verwechselst du die FAT und das FAT. Und anscheinend bist du sowieso arg negativ dem Betriebssystem aus Redmond gegenüber eingestellt. Die Rechtevergabe ist keine Erfindung von M$ - die gab es schon vorher. M$ hat sie vorher nur weggelassen und dann wieder eingeführt. Bei UNIX, Novell, LINUX gehörte sie bereits dazu. Wie gesagt, wenn du keine Sicherheitseinstellungen benötigst, solltest du ein Dateisystem verwenden, welches diese nicht berücksichtigt, also FAT32. De facto ist FAT32 das Austausch-Dateisystem; Es kann von sehr vielen verschiedenen Betriebssystem aus darauf zugegriffen werden. Die FAT vom FAT32 kann zwar nur 4 GB-Dateien verwalten im Gegensatz zur MFT des NTFS, aber irgendwas ist ja immer...  ;-)
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