> Unter Windows 7 kann ich etliche Dateien eines Ordners (samt Unterordnern),
> die ich vor einigen Wochen unter Windows XP erstellt habe, nicht öffnen.
> Der (obere) Ordner hat ein Schloss. Im Explorer wird alles angezeigt, nur
> eben Öffnen funktioniert manchmal, manchmal nicht.
>
> Überall anders gab es null Probleme. Es handelt sich um eine gesonderte
> Partition außerhalb der beiden Betriebssysteme.
>
> Wie ist so etwas möglich?
> Und wie finde ich Abhilfe? Also: Wie krieg ich das Schloss weg, sodass ich
> \"normal\" damit jonglieren kann?
>
> (Ich will ja nur Ordnung machen und brauche einiges davon noch ...)
>
>
> PS: 3 Dateien dort konnte ich nicht einmal in XP öffnen, die musste ich
> (nachdem ich sie mir anders wieder beschafft habe) mit Linux-Live-CD
> löschen. 
Die gleichen Probleme hatte ich bereits unter allen möglichen NTFS-basierten Miniweich-Systemen. Das ist eben immer der gleiche Käse mit diesem völlig unfähigen Programmlieferanten.
Bei mir betraf es eine externe Backup-Platte, die an mehreren PC´s benutzt wurde und wo aufgrund dieser schlicht dumm gemachten Rechteverwaltung am ende die Backups sinnlos gewesen wären und somit eher eine Datenvernichtung statt eines Backups, weil unzugreifbar an einem anderen Rechner.
Von einem Notebook wären die Daten nach Schema F völlig verloren gewesen, weil es erstens in einer älteren Home-Version mit lediglich SP1 erstellt waren, worauf am Ende keiner der XP-Rechner mehr zugreifen durfte, auch nicht mit Admin-Rechten, auch nicht mit den Admin-Rechten die das Notebook mal hatte.
Langer Rede kurzer Sinn, so ein Chaos ist typisch für das was sich die Miniweichen unter Datei-Rechten vorstellen und es ist ein blödsinn hoch drei, es macht nichts sicherer es vernichtet nur Daten.
Aber es gibt eine Lösung des Problems, Programmierer haben sich mit diesem Thema beschäftigt und Datei-Entriegelungs- und -Aneignungs-Tools geschrieben um das zu ändern. Ich weiß allerdings nicht ob die unter diesem komischen Neu-Miniweich-Schrott auch arbeiten.
Ich meine ich hätte den
Unlocker benutzt um da aufzuräumen.
Infolge hab ich alle externen Festplatten - wichtig! die keine größeren Dateigrößen als jeweils 4GB (wiedermal eine dieser dümmlichen und freiweg aus eigenen Gnaden definierten Miniweich-Grenzen) beinhalten, also Spielfilme u.ä. gehen dann nicht drauf - wieder zurückformatiert auf FAT32 anstelle des völlig unflexiblen NTFS. Lediglich die Platten intern sind mit NTFS beschossen, da werden aber auch keine Backups drauf gespeichert.
So kann man die externen Festplatten im Übrigen auch wieder multiflesxibel nutzen, für andere Systeme als das unsägliche Windoof bspw. und auch für Festplattenrecorder u.ä. Multimediaanwendungen.