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Nachricht aus dem Archiv

effeff schrieb am 01.June.2010, 16:05:07 in der Kategorie pc.windows

Rechteverwaltung - ein großer Mist!

> Wozu stelle ich sonst die Dateien NICHT auf C?? (Damit ich auf jeden Fall,
> also zB von einem anderen OS, drauf zugreifen kann.)

Vielleicht wäre es am geschicktesten, dann eine FAT32-Partition für den Datenaustausch zu verwenden.
>
> > Schlimmer finde ich, wenn Programmierer Programme schreiben,
> > die Dateien dorthin speichern wollen, wo diese nichts zu suchen haben.
> > INI-Dateien im Windows-Verzeichnis, Datenbanken im Programmverzeichnis,
> > etc. Vor allem unter XP wurde da viel Schund getrieben. Da gab es sogar
> > Programme, die als User mit Administratorrechten installiert werden
> > mussten, damit die entsprechenden Registry-Schlüssel gesetzt wurden.
>
> Diese Vorgangsweise war eben früher Standard. Da war einfach jeder
> Administrator. Unter Windows 3.11 gab\'s keine Registry, dafür eine
> ini-Datei für jedes Programm im Programmordner (jeder exe seine ini). Da
> konnte man noch viel leichter etwas selbst ändern als in der Registry.
> Was hab ich denn \"Blut geschwitzt\", um mich auf die Registry in Win98
> umzustellen! Vor allem das Wiederherstellen nach manchen Abstürzen war
> äußerst kompliziert.

Gottseidank lässt man den Registry-Quatsch heutzutage normalerweise sein. Für Einstellungen benutzt man XML-Dateien bzw. bei UNIX/LINUX sind werden diese von jeher in Textdateien gespeichert.
>
> Erst unter XP begann das \"Zerlegen\" von Einstellungen und Programmordner.
> Daher gibt\'s natürlich noch alte Programme, die die ini im
> Programmverzeichnis ablegen. Aber siehe da: sie laufen auch noch unter
> Windows 7/64 bit  :ok: (wie zB ein uraltes WS-FTP bei mir hier) - ich musste
> nur die angepasste ini-Datei mit Admin-Rechten reinkopieren, sonst alles
> paletti.

Das war schon unter NT so, dass \"zerlegt\" wurde, wurde aber auch dort nur halbherzig befolgt.
>
> Das ist wohl nicht gerade \"elegant\", aber immer noch besser, als ein
> Programm mit tausend Funktionen und Diensten, die ich nicht brauche.

Als hervorragendes FTP-Programm benutze ich FileZilla. Das ist benutzerfreundlich, zuverlässig, aktuell und Open-Source-Software: http://www.filezilla.de/
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