Hallo schnake!
> > was der Bauer nicht kennt, das frißt er nicht
>
> Wäre ich dieser Weisheit treu geblieben hätte ich wohl nie meinem Umstieg
> auf Linux geschafft.
Und mein Bruder nie herausgefunden, dass man Maiglöckchen eben
doch fressen kann.

Sogar ganz viele.
Ohne ärztliche Folgen. (Wobei es wahrscheinlich sehr auf die genauen Umstände ankommt. Es gilt also immer noch:
Kids, don\'t try this at home. But auch nich\' anywhere sonst.

)
> > (d.h. ich benutze kein \"ntfs-3g\" oder wie das heißt)
>
> ntfs-3g, ntfsprogs und ntfs-config ... waren
> eigentlich die Pakete, mit denen ich meine alten Windows-HDDs problemlos
> einbinden, bearbeiten und verwalten konnte.
>
> Ist halt immer die Frage was man damit tun will. Wenn man Windows
> weiterhin als OS nutzt reicht vermutlich auch nur ein einfacher
> Lesezugriff. 
Hier gibt\'s eine Umgebung, bei der es für
mich noch wenig sinnvoll ist, NTFS in größerem Umfang zu benutzen. Zum Beispiel sind noch einige alte Win9x-Systeme in Benutzung, die so schnell auch nicht auf den Elektronik-Friedhof wandern. Diese und einige andere Umstände machen die Nutzung von NTFS allerhöchstens für die Betriebssystem-Partition von XP sinnreich.
Ich habe durchaus vor, mich auch mit NTFS mal intensiver zu befassen, aber es ist bislang weniger wichtig für mich. Deswegen reicht bislang ein Nur-Lese-Zugriff auf NTFS unter Linux für mich aus. Wenn sich das mal ändert, kümmere ich mich auch mehr um NTFS unter Linux, aber derzeit hat das keine hohe Priorität. Andere Baustellen sind viel wichtiger.
Und bei NTFS unter Linux müsste ich halt erst mal auf einem von meinen Maschinchen ausprobieren, wie gut das läuft, bevor ich es für die anderen Kisten unter meiner Fuchtel und dann ggf. auch für fremder Leute Rechner so einrichte oder auch nur propagiere. Auch unter Linux habe ich mittlerweile genug Programmfehler gesehen, so dass ich derartig heikle Operationen erst mal ordentlich ausprobiere. Durch solche Vorsicht hat sich ein gigabyte-großer Datenverlust, der sich 2003 ereignete, auch nie wiederholt. Damals hatte Linux auch geglaubt, es könne prima mit von Windows genutzten (FAT-)Partitionen umgehen. War nur leider nicht so.
Was das baeuchlein nicht kennt, das frißt es nicht. Erst mal wird probiert, vorzugsweise vom designierten
Vorkotzer Vorkoster. Danach kann der kleine Bauch immer noch Happa machen.