> Sehr geehrter Herr Quichotte,
>
> vielen Dank für Ihre korrekten Bemühungen!
>
> Ich fürchte nur, das Hopfen und Malz zwar in Bremen - aber in diesem Falle
> doch hoffnungslos verloren sind
!!!
>
Nicht minder verehrter Herr Sancho Panza,
die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Bitte lasst nicht nach in Eurem höchst löblichen Bemühen, mich vom Kampf gegen Windmühlen und allem, was xxx86 heißt, abzuhalten!
> Nicht mehr entschlüsselbare Beiträge muss man ja nicht lesen.
Stimmt. Betrifft aber alle bisherigen Beiträge, die ich gelesen habe.
> Rechnen, Schreiben, Lesen, das waren noch (Schul)zeiten. Aber die nächste
> Generation wird was anderes können, wofür wir zu blöd sind. Wobei ich auch
> hervorragende junge (!) Orthographinnen kenne, die das Handtuch mit der
> Rechtschreibreform nicht geschmissen haben. Respekt.
>
> Zitat eines 10Jährigen, als die Reform nochmal nachgebssert und
> rückgenommen wurde teilweise: \"Es ist einfach aussichtslos!\"
>
> Die Prioritäten der Rechtschreibreform und Schulausbildung haben nicht die
> Schüler gesetzt. Da hätte mit Sicherheit kaum einer \"Nein\" angekreuzt, wenn
> es um Brauchbarkeit zukünftiger Arbeitgeber gegangen wäre. Hier werden mal
> wieder die Opfer an die Wand gestellt.
So, jetzt wirklich ernsthaft und ohne Smilies:
Dem stimme ich voll und ganz zu!