Sehr geehrter Herr Quichotte,
vielen Dank für Ihre korrekten Bemühungen!
Ich fürchte nur, das Hopfen und Malz zwar in Bremen - aber in diesem Falle doch hoffnungslos verloren sind

!!!
Nicht mehr entschlüsselbare Beiträge muss man ja nicht lesen.
Rechnen, Schreiben, Lesen, das waren noch (Schul)zeiten. Aber die nächste Generation wird was anderes können, wofür wir zu blöd sind. Wobei ich auch hervorragende junge (!) Orthographinnen kenne, die das Handtuch mit der Rechtschreibreform nicht geschmissen haben. Respekt.
Zitat eines 10Jährigen, als die Reform nochmal nachgebssert und rückgenommen wurde teilweise: \"Es ist einfach aussichtslos!\"
Die Prioritäten der Rechtschreibreform und Schulausbildung haben nicht die Schüler gesetzt. Da hätte mit Sicherheit kaum einer \"Nein\" angekreuzt, wenn es um Brauchbarkeit zukünftiger Arbeitgeber gegangen wäre. Hier werden mal wieder die Opfer an die Wand gestellt.
(Sicher, jeder Einzelne könnte sich fortbilden - aber was sind das für Zeiten?!)
Gruß,
Zack