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Nachricht aus dem Archiv

Peggy schrieb am 08.January.2010, 18:18:25 in der Kategorie user.foto

Dias digitalisieren

Mir ist schon klar, dass das kein Profiscanner ist. Aber bei der Qualität der alten Dias reicht er mehr als nur aus. Das Beste dabei ist die Scansoftware. Das Mehrfachscannen hab ich übrigens inzwischen wieder sein lassen, weil für mich keine Verbesserung erkennbar ist.
Aber wie gesagt: Es handelt sich durchwegs um alte Dias, deren Qualität in der Mehrzahl ziemlich bis sehr mangelhaft ist. Ich bezweifle aber, dass es irgendwelche Filme (im Amateurbereich) gab, die so feinkörnig wären, dass ein Scann mit 7200 dpi überhaupt Sinn machen würde.

Im Digitalzeitalter ist das Anspruchsniveau eben dramatisch gestiegen - diese Ansprüche sind aber aus alten Fotos nicht zu erfüllen. Damit muss ich leben. ;)


Das einzige, was mich bisher etwas störte, ist die Tatsache, dass der Scan gegenüber der Vorschau manchmal ein wenig verrutscht. Aber dem kann man vorbeugen, indem man den Scanrahmen nicht zu knapp setzt. Oder man muss ein zweites Mal scannen (wobei man natürlich die Einstellungen nicht mehr ändern braucht). Ein bisschen Nachbearbeitung ist in der Regel sowieso nötig, zum Beispiel Geraderichten des Horizonts etc., dabei beschneide ich dann auch gleich genauer. Natürlich speichere ich beim Scannen nicht als jpg sondern als tif.

Die \"Probleme\" mit der Maske kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Schwierig ist da gar nichts! Da müsste man schon sehr ungeschickt sein ... (meine Erfahrung). Und Probleme mit dicken Rähmchen hatte ich auch nie (ich hab hauptsächlich glaslose, die genauso dick sind wie die dicken verglasten von vorher, wegen des alten Projektors).


Für mich ist das Gerät also (unverändert) ein guter Kompromiss gewesen.
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