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#413965 CCleaner unter den Fittichen von AVAST (pc.security)

verfaßt von RoyMurphy, Tübingen, 24.07.2017, 14:25:37
(editiert von RoyMurphy, 24.07.2017, 14:27:05)

> > > Finde ich nicht gut!

> Meine Windows-Kisten laufen seit Jahr und Tag ohne den ganzen Kram und
> machen keine Probleme. Die Zeiten, in denen ich an meinen Systemen
> rumoptimiert habe sind längst vorbei. Nur allzu oft endeten solche Aktionen
> im Neuaufsatz oder Zurückspielen eines Backups, weil es zig Optionen in
> diesen Tools gibt, die einem alles verhageln können, wenn man nicht genau
> weiß was man da tut. Oder sie sind schlicht Schlangenöl, welches genau gar
> nichts bewirkt aber man redet sich dann trotzdem ein, daß der Rechner viel
> besser läuft als vorher. Von den gelegentlichen Bluescreens mal abgesehen
;)

Jedem das Seine - und mir das Meiste!

Es stimmt, dass Schlangenöl den meisten Hardware- und Systemkonfigurationen übel mitspielt, wenn man der Expertenregel folgt, dass jede Software ohne Handbuch rein intuitiv zu beherrschen sein müsse.
Da aber Bordmittel wie der unselige Windows-Uninstaller oder der makabre Defender nur das Nötigste bewältigen, probierte ich einfach mal durch.
Neulich gab's dann tatsächlich ein gelindes Erschrecken, als ich Malwarebytes' Antimalware und den dazugehörigen ADWCleaner mit meiner nun zum Standard erhobenen IOBit-Familie vergleichen wollte: Beide haben einen Alleinvertretungsanspruch und wollen - trotz obligatorisch deaktiviertem Konkurrenzprodukt - bestimmte Module des "bösen Nachbarn" in die Tonne treten. Das wäre dann so, als wolle man eine polierte Marmortreppe mit der Drahtbürste putzen.
MwbA und ADWC mussten daraufhin den Win7-PC und das Win7-NB verlassen. Auf dem Donkey-XP-PC lasse ich mal bei walten, bevor ich ihn mit dem letztmöglichen Windows-7 (32 Bit) oder einer Linux-Version (z.B. Mint oder Nachfolger) für "historische Zwecke" neu einrichte.

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 :-) Grüße aus Tübingen

Reinhard


> Der Vorteil der Klugheit liegt darin,
> dass man sich dumm stellen kann.
> Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky

 

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