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#412867

_panograf_ zur Homepage von _panograf_

Tating am Nordsee,
26.06.2017, 16:22:36

snap-in (pc.software)

snap-in? Was zum essen?
nee, sicher nicht.
aber was hat diese Meldung zu bedeuten?

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Situation ist bei einem WIN_7/64 das keine HDD an einem USB-Anschluss anzeigt.
In der Datenträgerverwaltung werden die Partitiopnen angezeigt.
Es wird aber kein Laufwerksbuchstabe vergeben.

Die gezeigte Anweisung auf der Meldung und auch nicht in diversen Aufsätzen im Internet
haben mir bisher weitergeholfen.

Alle getesteten HDD laufen am USB einer WIN7/32 PC problemlos.

Danke für Hinweise für die weitere Fehlersuche.

--
willkommen in der
www.panorama-fabrik.de
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#412868

bender

Strasshof an der Nordbahn,
26.06.2017, 16:32:35

@ _panograf_

snap-in

Zur Erklärung: Die Datenträgerverwaltung ist ein sogenanntes Snap-In in der MMC (Microsoft Management Console). Das ist ein universelles Tool, mit dem man verschiedenste Dinge aufrufen kann, wie zB den Gerätemanager, Gruppenrichtlinienverwaltung, Domänenverwaltung usw.
Du kannst einfach mal im Startmenü nach mmc suchen und diese öffnen, dann kriegst Du eine Vorstellung, wie das Ding eigentlich aussieht.

Zum Problem: Der Text besagt, du mögest bitte oben auf Aufgaben klicken und darunter auf Aktualisieren. Hast Du das in der Form schon versucht?

--
Grüße aus Strasshof an der Nordbahn (ja, da wo die Kampusch im Keller lebte)
bender

sudo apt-get install brain_2.0

#412869

_panograf_ zur Homepage von _panograf_

Tating am Nordsee,
26.06.2017, 16:53:26

@ bender

snap-in

> Zur Erklärung: Die Datenträgerverwaltung ist ein sogenanntes Snap-In in der
> MMC (Microsoft Management Console). Das ist ein universelles Tool, mit dem
> man verschiedenste Dinge aufrufen kann, wie zB den Gerätemanager,
> Gruppenrichtlinienverwaltung, Domänenverwaltung usw.
> Du kannst einfach mal im Startmenü nach mmc suchen und diese öffnen, dann
> kriegst Du eine Vorstellung, wie das Ding eigentlich aussieht.
>
> Zum Problem: Der Text besagt, du mögest bitte oben auf Aufgaben klicken und
> darunter auf Aktualisieren. Hast Du das in der Form schon versucht?

ja, das habe ich schon versucht.
Wenn Du so fragst bin ich mir sicher. Ich war es zunächst nicht, weil (mal wieder) Begriffe verwendet werden,
die im Menü des Fensters nicht vorkommen.

Auch noch vergessen zu schreiben:
Ich habe auch schon versucht ubuntu daran arbeiten zu lassen,
aber die LWBuchstaben, die dabei ausgegeben werden sind im WIN nicht zu sehen.
Gibt es in ubuntu auch so ein Tool wie die Datenträgerverwaltung?
Was mich wundert, ich habe versucht unter ubuntu eine gründliche (gegensatz zu schnell) Formatierung durchführen zu lassen.
Ich habe keine sichtbare Reaktion erkennen können.

--
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#412871

bender

Strasshof an der Nordbahn,
26.06.2017, 17:07:47

@ _panograf_

snap-in

> > Zur Erklärung: Die Datenträgerverwaltung ist ein sogenanntes Snap-In in
> der
> > MMC (Microsoft Management Console). Das ist ein universelles Tool, mit
> dem
> > man verschiedenste Dinge aufrufen kann, wie zB den Gerätemanager,
> > Gruppenrichtlinienverwaltung, Domänenverwaltung usw.
> > Du kannst einfach mal im Startmenü nach mmc suchen und diese öffnen,
> dann
> > kriegst Du eine Vorstellung, wie das Ding eigentlich aussieht.
> >
> > Zum Problem: Der Text besagt, du mögest bitte oben auf Aufgaben klicken
> und
> > darunter auf Aktualisieren. Hast Du das in der Form schon versucht?
>
> ja, das habe ich schon versucht.
> Wenn Du so fragst bin ich mir sicher. Ich war es zunächst nicht, weil (mal
> wieder) Begriffe verwendet werden,
> die im Menü des Fensters nicht vorkommen.

Ok, das ist dann seltsam. Laufwerksbuchstaben kann man in der Datenträgerverwaltung auch zuweisen, wenn keine vergeben sind. Muß man aber nicht, man kann Partitionen auch in Verzeichnisse einhängen, wenn man will. Haben sich wohl die Entwickler bei den Unixoiden abgekupfert.

>
> Auch noch vergessen zu schreiben:
> Ich habe auch schon versucht ubuntu daran arbeiten zu lassen,
> aber die LWBuchstaben, die dabei ausgegeben werden sind im WIN nicht zu
> sehen.

Unter Linux gibt es keine Laufwerksbuchstaben in der Form, das ist eine Microsoft-Spezialität. Ok, gabs auch schon beim PC-DOS von IBM.

> Gibt es in ubuntu auch so ein Tool wie die Datenträgerverwaltung?

So einige. Ich bevorzuge gparted, das bedient sich so ähnlich wie Partiton Magic.

> Was mich wundert, ich habe versucht unter ubuntu eine gründliche (gegensatz
> zu schnell) Formatierung durchführen zu lassen.
> Ich habe keine sichtbare Reaktion erkennen können.

Das liegt vielleicht daran, daß Du den Prozess noch gar nicht gestartet hast. Viele Partitioniertools packen alle Aktionen erstmal in eine Stapelverarbeitung, die man erst explizit anwerfen muß. Oder wie hast Du es denn versucht?

--
Grüße aus Strasshof an der Nordbahn (ja, da wo die Kampusch im Keller lebte)
bender

sudo apt-get install brain_2.0

#412874

_panograf_ zur Homepage von _panograf_

Tating am Nordsee,
26.06.2017, 17:17:41

@ bender

snap-in

> Das liegt vielleicht daran, daß Du den Prozess noch gar nicht gestartet
> hast. Viele Partitioniertools packen alle Aktionen erstmal in eine
> Stapelverarbeitung, die man erst explizit anwerfen muß. Oder wie hast Du es
> denn versucht?

OK, dann muss ich das nochmal versuchen.
Ich arbeite selten mit ubuntu. Dabei brauche ich meist eine Fernsteuerung sofern greifbar.
Eine Schnellformatierung habe ich aber schon durchgeführt.
Würde mir die "gründliche" Formatierung im vorliegenden Problem denn überhaupt was helfen?

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#412876

Hackertomm

26.06.2017, 17:23:07

@ _panograf_

snap-in

Wenn nix wichtiges drauf ist, die Platte mal mit einem Tool in einen jungfräulichen Stand zurückversetzen.
Und dazu die HDD direkt an einen PC angeschliessen und nicht über USB-Adapter betreiben!!!
Dann das Ding am PC Neu Einrichten, mit einem vergebenen Laufwerksbuchstaben.
Dann müsste das Problem eigentlich behoben sein, denn es tritt eigentlich nur dann auf, wenn die HDD ein USB-Datenträger war bzw. unter USB eingerichtet wurde.
Ist scheinbar ein Windows 7 Problem.

--
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#412880

_panograf_ zur Homepage von _panograf_

Tating am Nordsee,
26.06.2017, 17:31:41

@ _panograf_

snap-in

> > Das liegt vielleicht daran, daß Du den Prozess noch gar nicht gestartet
> > hast. Viele Partitioniertools packen alle Aktionen erstmal in eine
> > Stapelverarbeitung, die man erst explizit anwerfen muß. Oder wie hast Du
> es
> > denn versucht?
>
> OK, dann muss ich das nochmal versuchen.
> Ich arbeite selten mit ubuntu. Dabei brauche ich meist eine Fernsteuerung
> sofern greifbar.
> Eine Schnellformatierung habe ich aber schon durchgeführt.
> Würde mir die "gründliche" Formatierung im vorliegenden Problem denn
> überhaupt was helfen?

ich denke, das ist ja überflüssig.
Das wollte ich ursprünglich mit dem WIN7/64 machen, weil ich mir davon was versprochen habe.
Überflüssig ist das wohl, weil ich die Formatierung der HDD ja mit dem WIN7/32 PC vorgenommen habe.

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#412882

_panograf_ zur Homepage von _panograf_

Tating am Nordsee,
26.06.2017, 17:38:24

@ Hackertomm

snap-in

> Wenn nix wichtiges drauf ist, die Platte mal mit einem Tool in einen
> jungfräulichen Stand zurückversetzen.
> Und dazu die HDD direkt an einen PC angeschliessen und nicht über
> USB-Adapter betreiben!!!
> Dann das Ding am PC Neu Einrichten, mit einem vergebenen
> Laufwerksbuchstaben.
> Dann müsste das Problem eigentlich behoben sein, denn es tritt eigentlich
> nur dann auf, wenn die HDD ein USB-Datenträger war bzw. unter USB
> eingerichtet wurde.
> Ist scheinbar ein Windows 7 Problem.

OK, kann ich testen weil die HDD leer ist.
Die sollte eigentlich die Rettungsplatte für eine andere unter WIN abgeschmierte sein.
Ich kann von dieser aber alle Dateien mit ubuntu zu einer anderen kopieren.
Das ist bereits geschehen
nur bringe ich die Ersatz-HDD nicht an den WIN_7/64 zum Laufen, bisher.

Danke
werde die Aktion durchziehen, ist nur nicht so einfach.
da laufe ich in ein anderes Problem rein.
Da suche ich mir lieber erstmal einen freien Rechner.

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#412884

Hackertomm

26.06.2017, 18:17:05

@ _panograf_

snap-in

> werde die Aktion durchziehen, ist nur nicht so einfach.
> da laufe ich in ein anderes Problem rein.
> Da suche ich mir lieber erstmal einen freien Rechner.

Ja versuchs mal an einem anderen Rechner, ob der die Platte kennt und nicht auch einfach ausgeht!
Wenn dem so ist, Tonne Auf, HDD rein, Tonne Zu, denn dann würde ich dieser HDD nur genau so weit trauen, wie ich sie mit geschlossenen Augen werfen kann!
Bisher hatte ich mit gecrashten HDD Glück, die kann ich im Laufe meiner langen Computerzeit an den Fingern einer Hand abzählen. beginnend mit einer 500MB IDE HDD.
Das letzte "opfer" war allerdings eine teure(130Euro) PCI-Express NVME SATA mit 256GB, die grad mal 7 Monate alt wurde und die ich wegen des Händlers, der sich einfach Tod stellt, nicht reklamieren kann.
Ist nämlich eine vermutlich "Grau" importierte Samsung SM951 PCI Express 3.0, die vermutlich den Hitzetod gestorben ist oder sonst einen Fehler hatte.
Ich hätte laut Samsung sogar noch Garantie drauf, aber die müsste ich über den Händler in Asien geltend machen, aber dazu ist sich der herr scheinbar zu fein und reite auch auf der Masche.
Dem müßte ich per Anwalt kitzeln, aber das ist mir zu Dumm ist und auch leider recht aussichtslos.

Bewertung:
"Vorsicht! Samsung Deutschland übernimmt bei Defekt KEINE Garantie.
So ging es mir nämlich mit dem Teil.
Am Anfang war es Superschnell, lief dann ca. 7 Monate klaglos, dann gab es komische Geräusche und dann ging gar nix mehr.
Das Board erkannte das Teil nicht mehr!
Nun zur Garantie.
Das Teil wurde bei einem Amazon Händler erworben, der sich weigert irgend etwas in Sachen Herstellergarantie zu unternehmen und einen mit irgendwelchen Phrasen abwimmelt!
Der verwies mich prompt an Samsung Deutschland, wohl wissend, das die dafür keine Garantie geben..
Die sind nur für SSD Konsumerware zuständig und nicht für solche Dinger für OEM's oder PC-Hersteller.
Dabei hat das Ding 12 Monate Garantie bei Samsung Semiconductors und ist jetzt nur 7 Monate alt.
Der Shop müsste nur das defekte Teil an Samsung Semiconductor schicken oder an seinen Großhändler, damit der das reklamiert.
Das wird mir aber von dem Shop offenbar verweigert, denn die Melden sich seit über einer Wochen nicht mehr.
Dumm nur, das sie damit auch gegen geltendes Recht verstoßen und demnächst der RA kreisen wird.
Also, nochmals, Vorsicht beim Kauf des Teils, ihr könnte ebenso angeschmiert werden wie ich!"

--
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#412886

_panograf_ zur Homepage von _panograf_

Tating am Nordsee,
26.06.2017, 18:37:16

@ Hackertomm

snap-in

> > werde die Aktion durchziehen, ist nur nicht so einfach.
> > da laufe ich in ein anderes Problem rein.
> > Da suche ich mir lieber erstmal einen freien Rechner.
>
> Ja versuchs mal an einem anderen Rechner, ob der die Platte kennt und nicht
> auch einfach ausgeht!das wurde doch bereits gemacht, sonst würde das hier ja anders ablaufen.

ja das ist doch bereits gemacht worden.
Wenn die Platte nicht an einem anderen PC laufen würde wäre doch hier eine ganz andere Diskussion.
Nicht über Snap-In

--
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#412920

bender

Strasshof an der Nordbahn,
27.06.2017, 03:30:17

@ _panograf_

snap-in

Noch so zur Ergänzung wegen Ubuntu:

Linux verwendet wie gesagt keine Laufwerksbuchstaben sondern ausschließlich Verzeichnisse. Es gibt eine Grundstruktur, die ist eigentlich immer gleich, man kann das aber auch erweitern. Hier mal eine kleine Referenz.
Jedenfalls finden sich externe Datenträger für gewöhnlich im Vereichnis /mnt oder auch neumodisch /media. Bei Open Suse weiß ich es zB nicht genau, weil die eigentlich schon seit Jahrzehnten ihr eigenes Süppchen kochen und ich mittlerweile eher bei den buntus bzw auf meinem vServer bei Debian gelandet bin. Normalerweise tauchen per USB angeschlossene Platten automatisch auf dem Desktop auf, von daher braucht man sich nicht weiter um den Unterbau zu kümmern.
Ach ja, was auch noch wichtig ist, ist die Namensgebung der Festplatten:
Für gewöhnlich schaut das so aus:
/dev/sda --> Erste Festplatte im Rechner
/dev/sda1 --> Erste Partition auf der ersten Festplatte
/dev/sda2 --> Zweite...
...
/dev/sdb --> Zweite Festplatte im Rechner
/dev/sdb1 --> Prinzip jetzt klar, oder?

Früher war das noch /dev/hda, als das noch IDE-Geräte waren.

Wie die Geräte heißen, die über USB dran hängen heißen, ist oft etwas generisch, da muß man schauen, was am ehesten nach extern ausschaut.
An sich finde ich die Nomenklatur unter Linux viel besser, weil man nicht an das Alphabet gebunden ist mit seinen Einschränkungen, aber die Laufwerksbuchstaben von A bis Z reichen mir eigentlich aus. Drei interne Platten plus diverse externe USB-Festplatten, Cardreader und Netzlaufwerke haben den Buchstabenraum noch nicht erschöpft.

--
Grüße aus Strasshof an der Nordbahn (ja, da wo die Kampusch im Keller lebte)
bender

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