_panograf_[Gast] schrieb am 21.July.2010, 11:03:46 in der Kategorie verkehr.kfz
Raschel Raschel, Scheibe weg.
> > Fensterheber ham´se alle, nur manche einen mechanischen, und \"wuopp\" hat > > man die Kurbel einzeln in der Hand - schon passiert, genau wie > abgebrochene > > Kurbel und reingefallene Scheibe. > > Hallo Jogi, > > dabei wäre es so einfach, in die Innenverkleidung der Türen eine > verschließbare Öffnung einzuarbeiten und dem (mageren oder erst gar nicht > mehr vorhandenen) \"Bordwerkzeug\" eine Handkurbel beizulegen, mit der man > bei Versagen des Elektroantriebs die Scheiben wenigstens manuell schließen > könnte. Durch Einsparen des unseligen Zigarettenanzünders (die Steckdose > dürfte ruhig bleiben) und/oder Ersetzen des nur selten benutzbaren > elektronischen Geschwindigkeitskonstanthalters (Tempomat) durch das früher > so praktische \"Handgas\" könnte dies sogar kostenneutral geschehen. > > Allerdings ist mir seit meinem ersten Elektroseitenscheibentriebler > (Talbot Simca 1510, Bj. 1980) nur ein Versager passiert: Sicherung > durchgebrannt wegen zu hoher Stromaufnahme zur Bewegung des schwergängig > gewordenen Hub- und Senkgestänges. > Auch beim Handkurbelantrieb gab\'s nur eine Panne (seit 1977): Versagen des > Kurbelantriebs beim Ford Fiesta meiner Frau.
ich würde als Autohersteller auch keine Notbetriebsmöglichkeiten einbauen.
Damit gebe ich ja eine Versagensmöglichkeit zu.
Eine Handkurbel in einen Elektroantrieb (Schneckengetriebemotor)
bedingt auch eine Kupplung die den Motor abkuppelt,
da man den Motor nicht mitdrehen kann.
Dann muss auch überwacht/gewährleistet sein, dass der Motor nicht drehen kann,
wenn die Kurbel eingesteckt ist. Die würde Dir u.U. sonst was auf die Finger klopfen.
Willst Du diesen Aufwand freiwillig bezahlen.