dimitri schrieb am 20.June.2010, 15:01:51 in der Kategorie pc.security
Ist das wirklich die übliche Meinung ...
> Eine AV Software die auf dem System läuft das es schützen soll kann > maximal informieren - und das nicht mal sicher. Schützen wie sich der User > das wünscht , tut es sicher nicht!
Das ist schlicht und ergreifend falsch. AV Software stellt z.B. auch verdächtige Programme in Quarantäne. Das merkt man vor allem dann, wenn z.B. fehlerhafte Virensignaturen vom Hersteller geliefert werden und die kernel.dll als Trojaner erkannt und automatisch außer Gefecht gesetzt wird.
> Ein Hotspot ist ein öffentlich zugänglicher Internetzugang der meist mit > Funk ermöglicht wird. > WLAN in em Zusammenhang ist ein eigenes Funknetz, daß via eigenem > Netztwerkschlüssel geschutzt ist.
Ich kenne keinen Hotspot, bei dem man sich per Kabel einstecken müsste. Davon abgesehen - ich versteh diese Haarspalterei nicht. Die Begriffe Hotspot und WLAN sind recht eindeutig definiert im allgemeinen Sprachgebrauch - was Du hier als irreführend, gefährlich oder falsch erkennen willst erschließt sich mir nicht.
> Daß das unbedachte anstöpseln einen USB Datenträgers an ein fremdes System > (egal welches) grundsätzlich bedenklich ist. > > Man könnte dies bedenkenlos und sicher nur aus einer virituellen Umgebung > heraus machen. > Davon ist aber mit keiner Silbe die Rede.
Es sei denn, das virtuelle System ist schon infiziert. Des weiteren werden auch virtuelle Systeme angegriffen sobald sie mit der Außenwelt in Kontakt treten.
> So wie dier Beitrag geschrieben ist,hat man den Eindruck daß eine handvoll > \"Experten\", bestehend aus Redakteuren und Blödmaktverkäufern aus Halb - und > Nichtwissen profilieren wollten.
Ich finde eher, hier wurde ein recht guter Kompromiss zwischen Sicherheit und praktischer Umsetzbarkeit gefunden. Der Vorschlag bau Dir mit VMWare ein virtuelles Linux auf, brenn es auf CD und hoff, dass der Internet PC eine entsprechende Umgebung hat, finde ich leicht (aber auch nur ganz leicht) praxisfremd.