> Ich war schon immer der Meinung, wenn man schon das böse, böse
> Beamtentum abschaffen und es wie bei Angestellten o.ä. regeln will,
> dann muss abr auch wirklich alles auf den Tisch. Nicht nur
> die Renten-/Pensionsfragen, sondern auch die sonstigen Bedingungen, und
> evtl. Auswirkungen. Wurde nicht mal das Beamtentum auch damit
> gerechtfertigt, dass die Bediensteten des Staates dadurch weniger Angst vor
> Arbeitslosigkeit haben sollten und dann auch weniger bestechlich o.ä. sein
> sollten?
Ob\'s klappt, weiß ich nicht, aber bevor man das Beamtentum
> entsorgt, sollte man über all das gründlich nachdenken.
Dabei wäre alles so \"einfach\" gewesen: Auflegen eines Pensionsfonds bezogen auf die Einkommensentwicklung im Öffentlichen Dienst. Eine betriebliche Altersvorsorge ist bis heute nicht möglich, und mit knapper Not konnte man vermögensbildende Leistungen vom Einkommen abzweigen und in die entsprechende Anlageform investieren (lassen).
Demgegenüber gibt\'s immer noch das aufwändige Beihilfe-Unwesen, das zwar den Abschluss von Quotentarifen mit relativ niedrigen Beiträgen zur Krankenversicherung erlaubt, aber bei Patienten und Verwaltung einen immensen Papierkrieg (inzwischen per Online-Formularen) auslöst.