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Nachricht aus dem Archiv

baeuchlein schrieb am 08.March.2010, 12:57:31 in der Kategorie nt.netz-treff

Fahrradfahrers Freud & Leid

> Ich hatte damals, als die Lulliphase, in der man sich kein Auto leisten
> kann, endete meinen Drahtesel ordentlich krumm getreten und dann zugesehen
> wie er im Sperrmüllwagen schön nett zerquetscht wurde.
> Hach, war das ein herrlicher Anblick.

MÖRDER! ELENDER FAHRRADMÖRDER! :grins:

Ich selber komm\' ganz gut mit Fahrrad fahren klar, v.a. wenn ich wählen kann, ob ich Fahrrad fahre oder anderswie ans Ziel komme. Fahrradfahren bei Regen und Wind ist dagegen was zum Abgewöhnen.

> [...] bräuchte man auch nicht ständig mit dem Auto einen Slalom um diese
> Straßenversperrer und Wildfahrern zu machen.
>  ;-)

Ja, leider ist auch hier geschätzt die Hälfte aller Drahtesel-Reiter nicht in der Lage, vernünftig damit herumzugondeln. Schon so manchen hätte ich beinahe um ein Haar unfreiwillig mit dem Auto ein Stück mitgenommen, weil der Pennbruder bei Dunkelheit auf der Landstraße ohne Licht fuhr. Und dabei gibt\'s links von der Straße auch noch einen von der Straße abgetrennten Fahrradweg - wenn man schon ohne Beleuchtung fahren muss - weil\'s zur mangelhaften Helligkeit im Kopf passt, vielleicht? :devil: - dann aber doch dort!

So\'ne Penners versteh\' ich nicht, das Leben ist doch auch so schon kurz genug...
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