Hi MaPa!
>
> Knilleroy und Koch ist wohl auch nicht mehr das was sie mal waren.
>
Öh, doch, doch! Nämlich ein Hersteller von Keramik und Porzellan für Küche und Sanitär

!
Besteck war nie deren Kerngeschäft.
Näheres
hier.
Dachte ich mir schon so. In der Firmengeschichte taucht auch nicht mal der Kauf eines Besteckwerkes auf. Die Firma Koch&Bergfeld macht nur Silberbesteck. Das Küchenmesser kommt also aus internationaler Fertigung wahrscheinlich oder aus Solingen irgendwo. Was nicht schlecht sein muß, aber wahrscheinlich auch keine Premiumqualität.
Messerforum...*kopfschüddel*
> Das Messer ist von der Arbeitsplatte gefallen. Ein beherzter Sprung
> meinerseits nach rechts sorgte dafür das es nicht in meinen Fuss stecken
> blieb, sondern auf die Fliesen knallte. Das es dabei aber gleich zerbrechen
> würde?
>
Stahl ist spröde, je härter je spröder. Und strukturiert sich auch um, vom Kohlenstoff und Schwefel weiß man, dass es \"wandert\". Auch Umkristallisation ist denkbar. Ein Materialprüfer hätte die Bruchzone vielleicht schon vorher sichtbar machen können. Es kann aber auch (wie hier schon erklärt) die Stelle der maximalen Belastung sein. Der Hebel vom schweren Griff ist dort groß, näher zum Heft ist das Messer dicker und damit stärker. Näher zur Spitze ist es dünner und elastischer. Ein Fachmann könnte also die Stelle auch nach dem Bruch untersuchen oder durch Berechnungen darlegen, wo welche Kräfte auftreten.
Gruß,
Zack