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#416706

Adi G.

13.10.2017, 18:59:26
(editiert von Adi G., 13.10.2017, 18:59:50)

Windows 10 Clients booten nach jüngstem Update nicht mehr (ed) (pc.windows)

Vielleicht für den Einen (Bender?) oder Anderen (Bäuchlein?) hier interessant.

Update Windows 10-Clients booten nicht mehr

LG

Adi

--
"Gerade das Unvollkommene bedarf unserer besonderen Liebe" frei uminterpretiert nach Oscar Wilde

Ich war dabei, bei 3 historischen Netz-Treff Treffen, die
insgesamt vom Freitag, den 25.6.2010 bis Sonntag, den 27.6.2010
in Bad Emstal und vom Freitag, den 17.06.2011 bis zum Sonntag den 19.06.2011 in Altdorf b. Nürnberg und vom Freitag, den 15.06.2012 bis zum Sonntag, den 17.06.2012 in Eisenach, dauerten.

Reparieren, Elektroschrott vermeiden!
www.repaircafe-altdorf.de

ACHTUNG! Wer zu weit nach Rechts abkommt, landet im Straßengraben!

Auch der Kluge macht Fehler, nur der Dumme lernt daraus nicht.

Deine Apotheke um die Ecke: gut beraten und gut behütet!

#416708

Manfred H

13.10.2017, 19:21:18

@ Adi G.

Windows 10 Clients booten nach jüngstem Update nicht mehr

Solange ich die Verantwortung für unseren WSUS hatte, habe ich immer eine halbe Woche gewartet mit dem Freigeben.
Aktiv wurde dann für Freitag oder Montag geschalten.
Bis dahin waren die Update-Probleme bekannt.

Gruss
Manfred

--
Klaus Major Heuser Band Live 2,5Std / youtube: VZMrq656wYI

#416711

bender

Strasshof an der Nordbahn,
13.10.2017, 19:57:51

@ Adi G.

Windows 10 Clients booten nach jüngstem Update nicht mehr

Ja, das hab ich mitbekommen. Unsere Admins haben rechtzeitig reagiert, meine Kiste im Büro läuft noch.

--
Grüße aus Strasshof an der Nordbahn (ja, da wo die Kampusch im Keller lebte)
bender

sudo apt-get install brain_2.0

#416733

baeuchlein

14.10.2017, 23:35:06

@ Adi G.

Die Last mit den Updates

> Vielleicht für den Einen (Bender?) oder Anderen (Bäuchlein?) hier
> interessant.

Geht so. Weder haben wir bisher Windows 10, noch benutzen wir WSUS o.ä.. Ich selber habe sowieso seit Langem auf allen Rechnern parallel ein Linux installiert, was in den meisten Fällen Probleme vermeidet. Ob das im vorliegenden Fall noch helfen würde, weiß ich nicht genau.

Ich hatte allerdings auch schon ein- oder zweimal einen Fall, wo ein Linux sich beim Update selbst so ins Knie geschossen hatte, dass es nicht mehr startete. Jedoch sind Probleme durch Updates bei der von mir benutzten Distribution bisher kaum aufgetreten, wohl aber diverse Probleme beim Upgraden, d.h. dem Wechsel auf eine komplett neue Version dieses Linux'. Das ist inzwischen ein ziemliches Drama geworden; die neueste Version dieser Distribution kriege ich grundsätzlich nicht zufriedenstellend ans Laufen, bevor nicht mindestens die nächste Version erscheint.

Ein ähnliches Drama deutet sich am neuen Fernseher meiner Eltern an. Dessen Firmware-Updates sind 1,5 GByte (!) groß (diejenigen der Konkurrenz sind ähnlich fett), und der Hersteller meint, man solle während der ca. 1 Stunde dauernden Update-Prozedur nicht den Strom ausschalten. Nur ist irgendwo in unserer Elektrik der Wurm drin, und inzwischen löst alle paar Wochen mal der FI aus, womit dann im ganzen Haus der Strom ausfällt.

Das wird noch lustig. :-|

#416735

bender

Strasshof an der Nordbahn,
15.10.2017, 03:59:40

@ baeuchlein

Die Last mit den Updates

> Ein ähnliches Drama deutet sich am neuen Fernseher meiner Eltern an. Dessen
> Firmware-Updates sind 1,5 GByte (!) groß (diejenigen der Konkurrenz sind
> ähnlich fett), und der Hersteller meint, man solle während der ca. 1 Stunde
> dauernden Update-Prozedur nicht den Strom ausschalten. Nur ist irgendwo in
> unserer Elektrik der Wurm drin, und inzwischen löst alle paar Wochen mal
> der FI aus, womit dann im ganzen Haus der Strom ausfällt.
>
> Das wird noch lustig. :-|

Du hast mein aufrichtiges Mitgefühl.  :-D

--
Grüße aus Strasshof an der Nordbahn (ja, da wo die Kampusch im Keller lebte)
bender

sudo apt-get install brain_2.0

#416737

Karsten Meyer zur Homepage von Karsten Meyer

Konstanz am Bodensee,
15.10.2017, 10:55:16

@ bender

Die Last mit den Updates

> > Nur ist irgendwo in
> > unserer Elektrik der Wurm drin, und inzwischen löst alle paar Wochen mal
> > der FI aus, womit dann im ganzen Haus der Strom ausfällt.

Mein Beileid.
Könnte mir aber nicht passieren, da ich seit über 10 Jahren nur noch mit mobilen Rechnern arbeite. Da ist die USV fester Bestandteil.

Gruß Karsten

--
Ich zeige Fotos bei facebook und bei Google Plus. Gucken kostet nichts!

#416740

baeuchlein

15.10.2017, 16:40:37

@ Karsten Meyer

Die Last mit den Updates

> > > Nur ist irgendwo in
> > > unserer Elektrik der Wurm drin, und inzwischen löst alle paar Wochen
> mal
> > > der FI aus, womit dann im ganzen Haus der Strom ausfällt.
>
> Mein Beileid.
> Könnte mir aber nicht passieren, da ich seit über 10 Jahren nur noch mit
> mobilen Rechnern arbeite. Da ist die USV fester Bestandteil.

Nun ja, der Rechner, mit dem ich normalerweise werkele, ist ein Notebook. Solange da nicht wieder mal die Elektronik spinnt, hat der auch 'nen funktionierenden Akku. Beim Zweitrechner ist das nicht so, aber damit komme ich klar. Doch der Fernseher, um den es da geht, der ist natürlich nicht mobil. Also muss ich das so machen, dass der Update-Vorgang dort so schnell wie möglich über die Bühne geht. Wahrscheinlich also per USB und nicht über WLAN.

#416736

Adi G.

15.10.2017, 10:24:21

@ baeuchlein

Die Last mit den Updates

> Ein ähnliches Drama deutet sich am neuen Fernseher meiner Eltern an. Dessen
> Firmware-Updates sind 1,5 GByte (!) groß (diejenigen der Konkurrenz sind
> ähnlich fett), und der Hersteller meint, man solle während der ca. 1 Stunde
> dauernden Update-Prozedur nicht den Strom ausschalten. Nur ist irgendwo in
> unserer Elektrik der Wurm drin, und inzwischen löst alle paar Wochen mal
> der FI aus, womit dann im ganzen Haus der Strom ausfällt.
>
> Das wird noch lustig. :-|
Good Wishes.

LG

Adi

--
"Gerade das Unvollkommene bedarf unserer besonderen Liebe" frei uminterpretiert nach Oscar Wilde

Ich war dabei, bei 3 historischen Netz-Treff Treffen, die
insgesamt vom Freitag, den 25.6.2010 bis Sonntag, den 27.6.2010
in Bad Emstal und vom Freitag, den 17.06.2011 bis zum Sonntag den 19.06.2011 in Altdorf b. Nürnberg und vom Freitag, den 15.06.2012 bis zum Sonntag, den 17.06.2012 in Eisenach, dauerten.

Reparieren, Elektroschrott vermeiden!
www.repaircafe-altdorf.de

ACHTUNG! Wer zu weit nach Rechts abkommt, landet im Straßengraben!

Auch der Kluge macht Fehler, nur der Dumme lernt daraus nicht.

Deine Apotheke um die Ecke: gut beraten und gut behütet!

#416738

Hackertomm

15.10.2017, 12:23:25

@ baeuchlein

Die Last mit den Updates

Was ist mit Update per USB und File?
Mein TV könnte das.
Da spart man sich zumindest das langwirige Runterladen am TV.
Mit dem File per USB dürfte das Update dann auch schneller durch sein, wie mit dem Download am TV.

Ansonsten, wenn der FI auslöst, ist dass eine ernst zu nehmende Sache.
Denn entweder stimmt was an der ganzen Elektrik was nicht oder FI selber ist Defekt oder es steckt jemand zu der Zeit wo der FI fliegt ein defektes Gerät ein, wie Bügeleisen oder Toaster etc.
Dies solltest mal hinsichtlich der Zeiten dokumentieren, wann der FI fliegt und was da so im Haus an Gerät eingesteckt wurde,
Auf alle Fälle würde ich da einen Elektriker beauftragen, der sich zuerst den FI selber ansieht und prüft und ggf. dann die "mobilen" geräte, die man dann so in die Steckdose steckt.
Bei uns in der Firma findet jedes Jahr eine Elektroprüfung statt, da wird alles geprüft, von der einzelnen Anschlußleitung bis zum Schaltschrank.
Selbst Handyladegeräte und Steckernetzteile sind da dabei.
Für einen dafür ausgerüsteten Elektriker ist es dann rel. einfach den Übeltäter rauszufinden, aber ihn überhaupt zu finden, das wird schwer, denn wer denkt schon dass sein Handyladegerät oder Notebooknetzteil oder sein Bügeleisen dafür schuld sein könnte.

--
[image]

#416741

baeuchlein

15.10.2017, 16:56:59

@ Hackertomm

Updates; FI-Problemchen

> Was ist mit Update per USB und File?

Genau das habe ich vor. Das Update ist bereits heruntergeladen und kommt dann auf einen möglichst schnell arbeitenden Stick. Einen, der offiziell USB 3.0 kann, habe ich ja. Dann einmal "Horridö!" gebrüllt, anschließend fängt das Beten an. :devil:

> Ansonsten, wenn der FI auslöst, ist dass eine ernst zu nehmende Sache.
> Denn entweder stimmt was an der ganzen Elektrik was nicht oder FI selber
> ist Defekt oder es steckt jemand zu der Zeit wo der FI fliegt ein defektes
> Gerät ein, wie Bügeleisen oder Toaster etc.
> Dies solltest mal hinsichtlich der Zeiten dokumentieren, wann der FI fliegt
> und was da so im Haus an Gerät eingesteckt wurde,
> Auf alle Fälle würde ich da einen Elektriker beauftragen, der sich zuerst
> den FI selber ansieht und prüft und ggf. dann die "mobilen" geräte, die man
> dann so in die Steckdose steckt.
> [...]
> Für einen dafür ausgerüsteten Elektriker ist es dann rel. einfach den
> Übeltäter rauszufinden, aber ihn überhaupt zu finden, das wird schwer, denn
> wer denkt schon dass sein Handyladegerät oder Notebooknetzteil oder sein
> Bügeleisen dafür schuld sein könnte.

Weiß ich alles, hab' ich schon alles bedacht. Nur bin ich nicht der Hausbesitzer, der da ganz anders drüber denkt.

Ein Gerät, das beim Einschalten/Einstecken den FI auslöst, gibt es wohl nicht. Es könnte ein häufig laufendes Gerät sein, was dann irgendwann im Betrieb mal den FI auslöst. Es könnte einer jener Störer sein wie moderne Netzteile oder moderne Leuchtmittel, die den FI auslösen können, obwohl an sich alles in Ordnung ist. Oder es könnte sein, dass nach ca. 35 Jahren halt der FI selber freckt.

Der Hausbesitzer hingegen versucht bei jedem Stromausfall erst mal, irgendein Gerät als Schuldigen zu finden, ohne dabei allzu logisch vorzugehen. Danach wird auf Basis der Dogmen, dass erstens dieses Gerät ja kaputt sein muss und zweitens es auf gar keinen Fall zwei Fehlerquellen geben kann, herumdiskutiert, warum es eigentlich dieses Gerät sein muss, was den FI ausgelöst hat. Danach zeige ich die logischen Fehler in diesen Überlegungen auf, die der Hausbesitzer mal ignoriert/nicht versteht und mal mit heftigem Kopfkratzen, Stirnrunzeln und Gemurmel/Gebrabbel verzweifelt einzuordnen versucht. Und danach wird erst mal nix gemacht.

Und wenn dann der FI das nächste Mal auslöst, zeigt sich meistens, dass es eben doch nicht das per Dogma beschuldigte Gerät war, und die ganze sinnlose Diskussionsprozedur beginnt von Neuem.

Auffallend ist, dass wir immer häufiger Probleme mit dem FI haben. Das könnte dann doch auf einen freckenden FI hinweisen.

Ich jedenfalls laufe erstens seitdem abends mit einer Taschenlampe in der Hosentasche herum und verrichte zweitens sämtliche Arbeiten an elektrischen Teilen, welche über das Wechseln einer "Glühbirne" hinaus gehen, lieber selbst und mit möglichst viel Maßnahmen zum Eigenschutz. Der Hausbesitzer würde sich sonst bestimmt eines Tages mal grillen.

#416742

Hausdoc

Green Cottage,
15.10.2017, 17:10:08
(editiert von Hausdoc, 15.10.2017, 17:11:59)

@ baeuchlein

Updates; FI-Problemchen (ed)

> Auffallend ist, dass wir immer häufiger Probleme mit dem FI haben. Das
> könnte dann doch auf einen freckenden FI hinweisen.


Nein.
Das deutet auf einen sich verstärkenden Isolationsfehler N-PE hin.

Da alle N in der UV miteinander verbunden sind, nützt es nichts einzelne Sicherungen rauszunehmen um so ggf den Fehler zu lokalisieren.


Du brauchst ein Hochspannungsisolationswiderstandsmessgerät - und jemanden der damit Erfahrung hat***.

Fast immer ist die Urache entweder eine feuchte Steckdosenleiste oder ein eingeklemmter Draht bei Leuchtenmontage.
Erst dann kommen defekte Heizelemente von Boiler, Kaffeevollautomat oder Waschmaschine....




***Der Elektriker vor Ort findet den Fehler i.d.R binnen 15 Minuten ( wenn man strukturiert vorgeht)

--
Gruß Hausdoc

Heizungsfragen?? - Hier klicken

#416743

Hackertomm

15.10.2017, 17:10:59

@ baeuchlein

Updates; FI-Problemchen

Naja, wenn der FI schon 35 jahre alt ist, dann könnte es der FI selber als Ursache sein.
So ein FI ist ja rel. schnell Austauschbar, aber wahrscheinlich fürchtet der Hausbesitzer wohl vor der anschließenden Elektroprüfung, wohl wissend, dass seine alte Anlage nicht ganz Astrein ist.
Immerhin ist da schon ein FI drin, was für eine 35 Jahre alte Anlage auch nicht selbstverständlich war.
Aber nach 35 jahre gehört die Anlage eh mal geprüft und modernisiert werden.
Aber kostet halt Geld, welches der Besitze nicht unbedingt reinstecken will, vermute ich mal.
Obwohl eine Elektroprüfung nach VDE (E-Check) für Miethäuser nicht zwingend vorgeschrieben ist.
Außerdem wäre Kosten des E-Check auch umlegbar und würden vielleicht auch etwas nachlass bei der Versicheung bringen.

--
[image]

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