Pixel64 schrieb am 03.September.2010, 23:32:57 in der Kategorie pc.software
[erledigt] virtualbox - Netzwerk-Konfiguration
Hi,
> > Hm, hauptsächlich wegen dem \"integrated Mode\"(STRG + L). Dieser Modus > > \"integriert\" das Gast-System optisch in das Host-System. > Dann schau dir mal Unity vom VMWare-Player 3.x an, das ist mindestens > genau so gut. Und die Grafik-Hardwarebeschleunigung ist richtig gut. Ich > kann in meinem virtuellen XP DirectX- und OpenGL-Spiele laufen lassen.
O.k. - ich habe jetzt heute tatsächlich den Win-Server auch auf eine VMWare-Installation getestet. Wie gesagt: DirectX und OpenGL wird eigentlich gar nicht benötigt. Der \"Unity\"-Mode ist so ähnlich wie der integrated Mode, wobei ich das bei Virtualbox etwas eleganter finde. Da hast Du dann doch alle Server-Fenster in der Gast-Windows-Leiste und kannst über diese auch die verschiedenen Fenster aufrufen.
Ist aber letztendlich Geschmacksache. Was mir aber ganz deutlich aufgefallen ist:
Ich meine(habe das aber nicht genau getestet), dass Virtualbox etwas angenehmer mit dem Arbeitsspeicher umgeht. Kann das sein? Ich hatte beiden virtuellen Maschinen(Virtual Box/Windows Server 2008 & VMWare/Windows Server 2008) testweise 1GB Arbeitsspeicher zugewiesen. Bei VMWare war das Host-System spürbar langsamer und(ohne die Werte notiert zu haben) nahm VMWare die 1GB voll in Beschlag, während VBox lediglich die benötigte Menge an RAM reserviert hatte. Ich möchte eins noch klarstellen: Ich arbeite nicht für VirtualBox oder so - das ist mir tatsächlich so aufgefallen.
Die Netzwerkintegration unter VMWare hat natürlich sofort und ohne weitere Konfiguration(Bridged/DHCP) geklappt. Das ist da echt super gelöst!
Werde wohl die Win-Server-Umsetzung(das werden vier virtuelle Maschinen) auf VBox lösen, aber VMWare für evtl. anstehende Zocker-Geschichten im Hinterkopf behalten. Denn gerade wenn es um 3D geht, ist man mit VBox doch deutlich im Nachteil... oO