> Bin dabei! Hoffentlich können wir uns um die Kleinigkeiten einig werden
>
!
Glaubst Du....
Als erstes würde das arbeitsscheue Gesindel von den Regierungsbänken vertrieben. Platz für Pöstchenjäger gäbe es dann nicht mehr. Leute, die für alle andere Arbeit ohnehin zu doof sind über die Geschicke des Volkes und unserer Welt entscheiden lassen? Never!
In die Regierung kämen Leute, die sich einerseits durch Fachkompetenz auszeichnen andererseits durch die Bereitschaft, ihre eigene Person zugunsten des Großen und Ganzen zurücktreten zu lassen. Dabei sollen durchaus Mehrheiten zu ihrem Recht kommen - soweit es vernünftig ist - die qualitative Minderheit aber nicht ausser Acht gelassen werden.
Danach würden Produktionsmittel unter staatliche Verwaltung gestellt. Dabei soll dem Mittelständler oder dem Kleinunternehmer nicht der Betrieb weggenommen werden. Gewisse Mechanismen sollen nur soweit es für das Allgemeinwohl erforderlich ist überwacht und ggf. gesteuert werden.
Großkonzerne kommen ganz unter staatliche Verwaltung, allerdings - wie bereits gesagt - nicht in die Hände von Schwachmaten, sondern von Leuten, die wissen was sie tun.
Ein vernünftiger Anteil des Umsatzes wird in den Erhalt der Produktionsstruktur investiert. Die Arbeiter und Angestellten erhalten gerechte Löhne. Aber der Rest des Gewinnes wird nicht in einzelne Manager- oder Börsenhändlerärsche gesteckt, sondern kommt dem Gemeinwesen zu Gute.
Die verbleibende Arbeit wird unter allen arbeitsfähigen Menschen aufgeteilt. Wenn nur Vollbeschäftigung nur für die Hälfte der arbeitsfähigen Bevölkerung da ist, dann arbeitet jeder nur noch halbtags oder sechs Monate im Jahr.
Wer seine \"Arbeitspflicht\" erfüllt hat, kann in jeden beliebigen Laden gehen und die Dinge des täglichen Bedarfs ohne weiteres hinaustragen. Des Weiteren steht jedem ein bestimmter Betrag für Luxus- und Kulturgüter zur Verfügung.
Dies gilt genauso für Menschen, die der Arbeitspflicht (oder Pflicht an der Allgemeinheit) nicht oder nicht mehr nachkommen können.
Wer sich weigert, muß sehen, wo er bleibt.
Dazu mu aber auch das Bildungswesen grundsätzlich reformiert werden. Jeder Mensch, der nicht durch einen körperlichen Defekt eingeschränkt wird, muß in den Stand versetzt werden, jede Position im Gemeinwesen erreichen zu können (und auszufüllen).
Das Gesundheitswesen wird dahingehend geändert, daß Ärtzte nicht mehr dafür bezahlt werden, daß ihre Patienten wieder kommen. D.h. Ärtzte erhalten - wie in Frankreich - ein festes Gehalt. Sind die Patienten gesund genießt der Artzt seine Freizeit. Er muß also weniger arbeiten.
(Deshalb sind in Frankreich die Leute gesund und in Deutschaland krank).
Die Kirche wird wie jede andere Körperschaft im Staat behandelt und zahlt erst einmal für ein paar Jahrhunderte Steuern nach. Ausserdem wird ihr jeder Einfluß auf das Gemeinwesen entzogen. Das betrifft nicht das Recht, jeder einzelnen Person am Staat mit zu wirken.
Auch wird das Eigentum nicht völlig abgeschafft. Es wird nur in einen vernünftigen dem Gesmmtziel dienenden Rahmen gesetzt.
Das reicht dann erst mal. Das macht sowieso keiner mit.