> Glückwunsch, ich hasse das Radfahren - nach oben buckeln, nach unten treten
> - auch abgrundtief.
> Ich hatte damals, als die Lulliphase, in der man sich kein Auto leisten
> kann, endete meinen Drahtesel ordentlich krumm getreten und dann zugesehen
> wie er im Sperrmüllwagen schön nett zerquetscht wurde.
> Hach, war das ein herrlicher Anblick.
> Ich wünschte, man könnte ihn allen Radhamplern zugute kommen lassen, dann
> bräuchte man auch nicht ständig mit dem Auto einen Slalom um diese
> Straßenversperrer und Wildfahrern zu machen.
> 
Ui, mit der Einstellung und dem Spruch stellst dich mal zur Hauptverkehrszeit in Freiburg/Breisgau auf die Straße
Ich werde mir demnächst ein Fahrrad zulegen, aber nicht viel auf öffentlichen Straßen damit rumkurven, sondern mehr auf Rad und Landwirtschaftlichen Wegen.
Denn ich brauchs nicht als Verkehrsmittel, dazu wäre die Straße bis und von der Arbeitsstelle zu gefährlich, sondern als Ausgleichssportgerät für die Fitness und Kondition.