> Ehrlich gesagt: Vor der EU (bzw. EU-Mitgliedschaft) hatte man als Bürger
> mehr Rechte als jetzt ... Nicht ohne Grund sind viele Bürger enttäuscht und
> ärgern sich, damals für den EU-Beitritt gestimmt zu haben.
Ich ärgere mich eher, dass ich damals bei der EU-Verfassung als Deutscher gar nicht abstimmen durfte. Habe mir damals immerhin einen großen Teil des ersten Verfassungsentwurfs durchgelesen - und fand die Vorbehalte anderer Kommentatoren berechtigt. Schon damals waren die Rechte für Industrie und Wirtschaft offenbar wichtiger als die für das gemeine EU-Fußvolk.
Und dann kam später im Fernsehen noch so ein *rsch von Journalist und knatschte (als Deutscher) die
Deutschen an, weil
ein anderes Land gegen die EU-Verfassung gestimmt hatte. Dem Kerl hätte ich gerne mal zwischen die Beine getreten.
> Die EU an sich ist ja nichts Schlechtes, aber die Art und Weise, wie dort
> Lobbyisten alles bestimmen, ist einfach zum 
Ja. Wenn ich da daran denke, was \"unser\" Günter \"dicke Lippe\" Verheugen da alles für einen Mist \"für Deutschland\" (bzw. dessen Industrie) gemacht hat und wie er sich dauernd den Mund fusselig lobhudeln musste für diese Union... da muss man sich ja schon schämen für, was dort in unserem Namen veranstaltet wird.