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Manfred H_ [Gast] schrieb am 05.June.2010, 13:45:46 in der Kategorie verkehr.kfz

Man da habe ich dich glatt eine Thread verpasst,

der mich natürlich interessiert.

Aber es ist auch schön das hier viel Argumente/Bedenken kommen die

a. schon längst von der Industrie/Visionären in Angriff genommen werden.

b. die \"Leute\" einfach nicht daran denken können
b1. ihre Alltags/Fahrgewöhnheiten zu analysieren
b2. von gewohnten Begebenheiten Abstand zu nehmen, die nebenbeigesagt es erst seit ca. 40 Jahren in diesen Umständen gibt.

Mal ein paar Thesen/Ideen.

Den Zweitwagen den viele Familien besitzen könnte meist ein E-Fahrzeug sein. Ja Fahrzeug nur evtl. Auto. Mein \"Hybrid\" ist das Zweitfahrzeug E-Roller mit jetzt 8000KM in 2 1/2 Jahren).

Nur \"Vertreter/Pendler mit langen Strecken\" brauchen noch ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor/Sprittank da im Sprit ja jede Menge Energie gespeichert ist.
Hier wenn möglich Biogas, Ethanol oder Pflanzenöl verwenden.
Aus nachwachsende Rohstoffen.


Andere die nur sehr selten weite Strecken fahren sollten Bahn / Carsharing (am Endpunkt) benutzen.

Städter mit hauptsächlichem Lebens/Arbeitsraum Stadt -> Carsharing wie in ULM.
Und selbst Carsharing-Vereine/Firmen sind sehr an E-Autos interessiert.
Der erste Stand den ich auf der letzten IAA besuchte war vom Carsharing (allerdings Wegebedingt). Dort erklärte man mir das man daran seeehr interessiert sei.

Anpassung der Innenstädt mit verteilten Einkaufsmöglichkeiten.
Hier könnte die Anlieferung mit E-Fahrzeugen geschehen.

Carsharing des Zweitwagens mit dem/den Nachbarn??

Natürlich wieder besserer Ausbau des ö. Nahverkehrs und \"Pflicht\" der Pendler den zu benutzen. Die meisten Züge fahren ea wohl elektrisch.
Müssten dann nur noch die Busse angepasst werden.


Die Industrie sollte endlich Nachrüsthybridanlagen zum Selbstkostenpreis anbieten.
Mit Accukapazitäten zum Anpassen an gewünschte Reichweiten (Arbeitsweg?).
Bei Fronttreibler Radnabenmotoren hinten.
Anfangend bei den meistverkauften Modellen (Golf Passat Astra usw.)

Tempolimit 130 auf Autobahnen und ganz wichtig Anpassung der Motorsteuerungen mit dem \"Verbrauchsoptimum\" bei dieser Geschwindigkeit. \"Logisches Downsizing\" mit der Motorleistung die man nur wirklich benötigt (ca 70PS).

Unterweisung der Fahrer/innen zu Tempomaten.
Seit in meinen Astra mit T. habe benutze ich das Teil fast bei jeder Geschwindigkeit.
Keine Hektik beim Fahren, keine Stafzettel weil ich in einer 30er Zone geblitzt werde.
Gleichmäßiges Gleiten auf der Autobahn.

Prima Einhaltung von grünen Wellen
(Überholen sie nur, an der nächsten Ampel sehen wir uns wieder bzw. ICH MUSS bei grüner Ampel bremsen/anhalten da sie noch nicht wieder angefahren sind)

So und jetzt fahre ich mit dem Verbrenner (nutzung 40% Ethanol) in die Innenstadt.
Das Auto ist aber voll besetzt.
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